Gehölzkunde - Rätsel für April & Mai

         
Die Früchte dieses Baumes sehen aus, als wären sie auf einer Schnur gereiht - daraus leitet sich auch der deutsche Name ab. Die weißen Blüten (der japanische Baum gehört der Familie der Schmetterlingsblüttler an) sind begehrt bei Bienen und erscheinen im Frühsommer. Dekorativ sind aber auch die bis zu 25 cm langen gefiederten Blätter, die sich im Herbst goldgelb verfärben.

Der Baum wird mächtig groß und kann gut als Parkbaum eingesetzt werden. Wer ihn in kleineren Gärten einsetzten möchte, greift am besten auf die Trauerform zurück. Sie wird durch eine Kopfveredlung auf einem Stamm erzielt und bildet lang herunter hängende Triebe. Gesucht wird aber die Art, die einen tiefgründigen, nahrhaften Boden in sonniger Lage liebt.

Gesucht wurde Sophora japonica. Die dichte Lauben bildende Trauerform heißt Sophora japonica Pendula. Der Baum ist in unseren Breiten ausreichend frosthart, lediglich in der Jugend ist ein Frostschutz angebracht.

Gewonnen hat diesmal: Tim Zolldan

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